Die Begriffe «E-Economy», «Digital Economy» oder «Internet Economy» sprechen Volkswirtschaften an, welche die Potenziale bezüglich Wachstum, Innovation, nachhaltige Entwicklung, Standortvorteile und Zukunftsfähigkeit mit dem Einsatz und der Nutzung von Informations- und Kommunikations-Technologien (IKT) bestmöglich ausschöpfen wollen.
Die OECD, die EU und andere Volkswirtschaften haben dazu eine Politik, Strategien und Programme formuliert. Die schweizerische Landesregierung setzt nicht auf ein zentral gesteuertes Programm, sondern auf das bewährte Instrument einer Public Private Partnership. Zu diesem Zweck wurde das «eEconomy Board» gegründet, in welchem sich Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vereinigen. Das «eEconomy Board» hat die Aufgabe, Impulse zu geben, Prioritäten zu setzen, Projekte anzustossen und den Wissenstransfer zwischen den wichtigsten Akteuren zu gewährleisten.
Sowohl das Programm «E-Economy» als auch das «eEconomy Board» stehen nicht unter der Leitung eines Mitgliedes der Landesregierung, sondern stellen eine gemeinsame, von der Bundesverwaltung organisatorisch unabhängige Initiative im Sinne einer Public Private Partnership dar. Die schweizerische Landesregierung sorgt für optimale Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, damit die Akteure in den verschiedenen Sektoren die Potenziale bezüglich Wachstum, Innovation, Kompetenz und nachhaltige Entwicklung bestmöglich wahrnehmen und ausschöpfen können.
Die Geschäftsstelle «E-Economy» wird im SECO geführt. Leiter der Geschäftsstelle und Kontaktperson ist Christian Weber, Telefon +41 31 323 72 09, E-Mail
christian.weber@seco.admin.ch.
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